Unsere neuen Vereinbarkeitspartner: VRR, Regiobahn, Kreis Mettmann und Kreishandwerkerschaft Mettmann

22.04.2026|Vereinbarkeit

Vier starke Partner: Der VRR, die Regiobahn, der Kreis Mettmann und die Kreishandwerkerschaft Mettmann sind neue Vereinbarkeitspartner des Landesprogramms

Wo normalerweise Züge gewartet und instand gehalten werden, stand am vergangenen Freitag ein anderes wichtiges Thema im Mittelpunkt: die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. In der Eisenbahn-Werkstatt der Regiobahn in Mettmann wurde die „Charta für Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in NRW“ gleich von vier bedeutenden regionalen Akteuren unterzeichnet.

Zur feierlichen Veranstaltung war auch Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann zu Gast. Besonders herzlich fiel der Empfang durch die Auszubildenden der Regiobahn aus. Das junge Empfangskomitee begrüßte den Minister und kam direkt mit ihm ins Gespräch.

Anschließend wurde es offiziell: Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), die Regiobahn, der Kreis Mettmann und die Kreishandwerkerschaft Mettmann unterzeichneten die Charta und wurden damit neue Vereinbarkeitspartner des Landesprogramms. Sie setzen sich ein für eine Arbeitswelt, in der Beschäftigte auch dann beruflich aktiv bleiben können, wenn sie Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige übernehmen.

Landesprogramm erreicht eine Million Beschäftigte

Die Reichweite des Landesprogramms „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege“ wächst kontinuierlich: Inzwischen arbeiten mehr als eine Million Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen bei Arbeitgebern, die am Landesprogramm teilnehmen.

In seiner Rede unterstrich Minister Laumann die Bedeutung einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Pflege für Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss an den Minister sprachen Oliver Wittke, Vorstand des VRR, der Geschäftsführer der Regiobahn, der Kreisdirektor aus Mettmann sowie der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mettmann zu den Gästen. Die vier neuen Vereinbarkeitspartner machten deutlich, wie wichtig es ist, regional Verantwortung zu übernehmen und die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gemeinsam vor Ort zu gestalten.

 

Fotos: Regiobahn / Alexandra Hansla

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