Kreishandwerkerschaft Köln wird Vereinbarkeitspartner

22.04.2026|Pflegevereinbarkeit

Kreishandwerkerschaft Köln wird Vereinbarkeitspartner

Die Kreishandwerkerschaft Köln hat als erste Kreishandwerkerschaft in Nordrhein-Westfalen die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege unterzeichnet.

Bei der Unterzeichnung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) machten Staatssekretär Matthias Heidmeier und der Innungsgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Stephan Roggendorff, deutlich, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ein wichtiges Thema für die Arbeitswelt ist und gerade auch im Handwerk eine besondere Rolle spielt. Zudem werde mit dem demografischen Wandel die Zahl der Menschen, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige übernehmen, weiter steigen.

Vereinbarkeit ist kein Soft Skill – sie ist ein Standortfaktor

Mit dieser Botschaft unterstreicht die Kreishandwerkerschaft Köln die Bedeutung einer familien- und pflegebewussten Arbeitswelt. Arbeitgeber, die ihre Beschäftigten auch in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen, übernehmen nicht nur gesellschaftliche Verantwortung, sondern stärken zugleich ihre Attraktivität als Arbeitgeber und leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Das Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, pflegefreundliche Strukturen zu entwickeln und Beschäftigten die Vereinbarkeit von beruflichen Anforderungen und Pflegeverantwortung zu erleichtern.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an das Servicezentrum des Landesprogramms. Für alle Fragen steht Ihnen Bianca Heep unter der Telefonnummer 030 / 2218298 30 oder per E-Mail an berufundpflege@kda.de zur Verfügung.

 

 

Bildunterschrift:
Die Charta-Übergabe an die Kreishandwerkerschaft Köln: Staatssekretär Matthias Heidmeier und Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Köln, Roberto Lepore.

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